Portraitfotos am Cospudener See

Portraitfotos am Cospudener See

Da ich als Fotograf auch gelegentlich am Cospuderner See Portraitaufnahmen mache, wollte ich mit Eliza einmal gegen alle Regeln in der Portraitfotografie verstoßen.  Eine der wichtigsten Regeln heißt. Stell Dein Model nie mit dem Gesicht direkt in die Sonne.  Ein schattiges Plätzchen ist besser als pralle Sonne auf der Haut.

Da ich Eliza schon länger kenne und öfters Portraits von Ihr angefertigt habe, bin ich richtig froh, dass Sie sich auf das Experiment eingelassen hat.

Mit der Sonne ist es wie mit einem zu stark eingestellten Blitz.  Die Haut bleicht aus und hat keine Zeichnung. Harte Schatten im Gesicht (z.B. von der Nase) sorgen dafür, dass die Fotos nicht wirklich der Knaller sind.  Die Lösung heißt in diesem Fall, das Model so zu Platzieren, dass die Sonne nicht direkt im Gesicht auf die Haut trifft.  So entstehen Gegenlichtaufnahmen bei denen das Gesicht entspannter wirkt, da Euer Model nicht immer in die Sonne blicken muss.   Mir persönlich gefällt der Glow um die Haare wenn die Sonne von hinten auf den Körper fällt.

Probiert mal die beiden Varianten selbst aus und vergleicht die Fotos.  So nun gibt es aber erst mal eine kleine Kostprobe von den Portraitfotos am Copudener See.

Ich denke, dass der Unterschied zwischen Portraits im Gegenlicht und in der vollen Sonne schon deutlich zu sehen ist.  Bei Fragen dazu benutzt Ihr einfach das Mailformular rechts oder schreibt direkt an studio (at) tulpe-production.de. Auch mal Lust auf ein Testshooting?

Das nächste Thema wird Fotos im Schnee sein. Durch die hohen Kontraste sind eine echte Herausforderung für Eure Kamera.

Fragen kosten nichts und einige brauchbare Fotos sind immer dabei.

Danke noch einmal an Eliza für die geopfert Zeit. Wie immer gilt: Teilen und Liken ist erwünscht. Eine anderweitige kommerzielle Verwendung der Portraitfotos ist nur auf Anfrage möglich.

Bis zum nächsten Blogeintrag. – Frank –

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